Kürbis-Kichererbsen Curry mit Kurkuma

Titelbild: veganes-Kürbis-Kichererbsen-Curry

Dieses Rezept für veganes Kürbis-Kichererbsen Curry mit Kurkuma ist einfach zum Nachkochen, schmeckt super lecker und ist auch noch gesund.

Du benötigst zudem dafür nur wenige Zutaten und kannst diese auch nach Belieben austauschen, wie zum Beispiel Kürbis durch Süßkartoffeln.

Vorbereitungszeit: ca. 15 Minuten
Zubereitungszeit:
ca. 20 Minuten
Für ca. 4 Portionen

Die Zutaten

  • ca. 700 g Hokkaiddo oder Butternuss Kürbis*
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 EL Currypulver
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 TL Kurkuma*
  • ca. 100 g Blattspinat*
  • ca. 250 g Kichererbsen (entspricht ca. 1 Dose)
  • 400 ml Kokosmilch
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • Salz, Pfeffer und nach Geschmack etwas Chilipulver
  • 50 g Cashewnüsse
  • etwas Sesam
  • Reis als Beilage

Die Zubereitung des Kürbis-Kichererbsen Curry mit Kurkuma

  1. Zunächst den Kürbis in ca. 1 cm große Stücke schneiden.
  2. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein hacken.
  3. Kokosöl in einer großen Pfanne oder Wok erhitzen.
  4. Den gehackten Zwiebel und die Kürbis-Stücke für ca. 3 Minuten darin anbraten.
  5. Zeitgleich kannst du den Reis vorbereiten und kochen.
  6. Currypulver, Kurkuma und den gehackten Knoblauch zum Kürbis geben und kurz mit anschwitzen.
  7. Nun die Kokosmilch hinzufügen und zum Kochen bringen. Für ca. 10 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.
  8. Währenddessen den Spinat und die Kichererbsen abspülen und abtropfen.
  9. Diese anschließend hinzufügen und alles nochmals für ca. 5 Minuten köcheln, bis der Spinat zusammengefallen ist.
  10. Mit Salz, Pfeffer sowie Chilipulver und Zitronensaft abschmecken.
  11. Das fertige Kürbis-Kichererbsen Curry mit Kurkuma gemeinsam mit dem Reis anrichten.
  12. Vor dem Servieren noch mit Cashewnüssen & Sesam bestreuen.

Beitragsbidl-Text: veganes-Kürbis-Kichererbsen-Curry-voll-im-leben

Hokkaiddo oder Butternuss Kürbis: Keine Kürbis-Saison? Du kannst zum Beispiel Süßkartoffeln, Kartoffeln oder auch tiefgekühlten Kürbis verwenden.
Kurkuma: Statt Kurkuma kannst du auch Ingwer (ca. 1 cm großes Stück) verwenden. Ingwerstück für das Rezept einfach so fein wie möglich schneiden oder reiben.
Blattspinat: Wenn du kein Fan von Spinat bist, kannst du diesen auch einfach komplett weglassen.

Kürbis-Kichererbsen Curry mit Kurkuma

Dieses Rezept für veganes Kürbis-Kichererbsen Curry mit Kurkuma ist einfach zum Nachkochen, schmeckt super lecker und ist auch noch gesund.
Du benötigst zudem dafür nur wenige Zutaten und kannst diese auch nach Belieben austauschen, wie zum Beispiel Kürbis durch Süßkartoffeln.
Vorbereitungszeit15 Min.
Zubereitungszeit20 Min.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Indisch
Portionen: 4

Zutaten

  • ca. 700 g  Hokkaiddo oder Butternuss Kürbis
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 EL Currypulver
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 TL Kurkuma
  • ca. 100 g Blattspinat
  • ca. 250 g Kichererbsen
  • 400 ml Kokosmilch
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • nach Geschmack etwas Chilipulver
  • 50 g Cashewnüsse
  • etwas Sesam
  • Reis als Beilage

Anleitungen

  • Zunächst den Kürbis in ca. 1 cm große Stücke schneiden.
  • Die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein hacken.
  • Kokosöl in einer großen Pfanne oder Wok erhitzen.
  • Den gehackten Zwiebel und die Kürbis-Stücke für ca. 3 Minuten darin anbraten.
  • Zeitgleich kannst du den Reis vorbereiten und kochen.
  • Currypulver, Kurkuma und den gehackten Knoblauch zum Kürbis geben und kurz mit anschwitzen.
  • Nun die Kokosmilch hinzufügen und zum Kochen bringen. Für ca. 10 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.
  • Währenddessen den Spinat und die Kichererbsen abspülen und abtropfen.
  • Diese anschließend hinzufügen und alles nochmals für ca. 5 Minuten köcheln, bis der Spinat zusammengefallen ist.
  • Mit Salz, Pfeffer sowie Chilipulver und Zitronensaft abschmecken.
  • Das fertige Kürbis-Kichererbsen Curry mit Kurkuma gemeinsam mit dem Reis anrichten.
  • Vor dem Servieren noch mit Cashewnüssen & Sesam bestreuen.

Notizen

Hokkaiddo oder Butternuss Kürbis: Keine Kürbis-Saison? Du kannst zum Beispiel Süßkartoffeln, Kartoffeln oder auch tiefgekühlten Kürbis verwenden.
Kurkuma: Statt Kurkuma kannst du auch Ingwer (ca. 1 cm großes Stück) verwenden. Ingwerstück für das Rezept einfach so fein wie möglich schneiden oder reiben.
Blattspinat: Wenn du kein Fan von Spinat bist, kannst du diesen auch einfach komplett weglassen.

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