Guter Morgen, guter Tag – 7 Tipps für einen energiereichen Start in Ihren Tag

Beitragsbild Blogbeitrag: Guter Morgen, guter Tag.

Augen auf und guten Morgen! Doch was bestimmt einen gelungenen Start in den Tag? Unsere Handlungen, Gedanken und Routinen in den ersten Minuten nach dem Aufwachen beeinflussen den weiteren Tagesverlauf. Ob wir mit voller Energie in den Tag starten oder uns todmüde und gestresst durch den Tag schleppen. Der Morgen macht eben den Tag. Doch wer macht eigentlich den Morgen? Richtig Sie! Und wir möchten Ihnen sieben Tipps anvertrauen, wie Sie mit noch mehr Power, positiver Energie und Balance in den Tag starten. In Ihren Tag! Na dann: Augen auf und …

Vielleicht kennen Sie das. Der Wecker klingelt. Sie spüren, wie kuschelig und angenehm warm es gerade in Ihrem Bett ist. Und Sie entschließen sich, den Schreihals „Wecker“ vorerst mundtot zu machen. Herrlich. Sie dösen weiter. Doch schon bald erklingt das Tütütütü-tütütütü-Geräusch erneut. Zum Glück gibt es einen Snooze-Button, den Sie drücken. Doch plötzlich reißen Sie Ihre Augen auf, starren auf die Uhr und erkennen, dass Sie zu spät kommen, wenn Sie jetzt nicht aus den Federn springen. Im Autopilotenmodus hetzen Sie ins Badezimmer. Schnell, schnell, Tempo, Tempo. Keine Zeit verlieren. Das Frühstück genießen?! Mitnichten. Keine Zeit dafür. Runter den brennheißen Kaffee und den kleinen Bissen, rein in die Schuhe und raus in den Verkehrsdschungel. Sieht so der Start in einen gelungenen Tag aus? Wohl kaum. Deshalb möchten wir Ihnen sieben Tipps präsentieren, wie Sie Ihren Start in den Tag optimieren und optimal meistern können.

Tipp 1: Machen Sie Ihr Zeitfenster weiter auf

Zeitknappheit führt zu Hektik. Und Hektik stört uns daran, uns auf einen optimalen Tag einzustimmen. Planen Sie den nächsten Tag am Abend zuvor, schauen Sie, dass Sie früh genug ins Bett und morgens wieder früh genug aus dem Bett kommen. Nehmen Sie sich am Morgen Zeit für sich selbst. Starten Sie Ihren Tag in aller Ruhe und nicht mit Eile, Hektik und Stress im Nacken.

Tipp 2: Fahren Sie Ihr System langsam hoch

Nach mehreren Stunden Schlaf muss sich unser System auf die Wachphase einstimmen. Das geht nicht von der einen auf die andere Sekunde, selbst wenn Sie ein Morgenmensch sind, der schon gleich nach dem Aufwachen schwere Bäume ausreißen könnte. Unser System war im Ruhemodus. Nun muss unser Kreislauf in Schwung kommen. Wir können unser System unterstützen, indem wir körperliche Übungen ausführen. Strecken Sie sich, räkeln Sie sich, dehnen Sie sich. Gymnastik am Morgen? Warum nicht. Der Sonnengruß am Morgen? Gute Idee! Eine Runde laufen? Bitte machen Sie es! Falls Sie die Möglichkeit haben, Frischluft zu tanken, gehen Sie raus. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Atmen Sie tief in den Bauch ein, halten Sie die Luft an und atmen Sie dann wieder entspannt und laaaaaangsam aus. Das wiederholen Sie mehrmals!

Tipp 3: Seien Sie dankbar, am Leben zu sein

Neben einer kurzen Meditation können Sie sich auch positive Selbstaffirmationen zusprechen. Stellen Sie sich vor einen Spiegel, schauen Sie sich lächelnd an und sagen Sie zu sich mit voller Überzeugung:

  • „Tag für Tag und in jeder Hinsicht geht es mir immer besser und besser und besser.“
  • „Ich gehe mit Freude, Fröhlichkeit und Heiterkeit durch diesen wunderbaren Tag.“
  • „Ich nehme diesen Tag als mein persönliches Geschenk an.“
  • „Ich starte gelassen, gesund und entspannt in diesen schönen Tag.“

Werden Sie sich bewusst, dass das Leben Ihnen aufs Neue ein Geschenk gemacht hat. Das Geschenk zu leben. Seien Sie dankbar, dass Sie sehen können. Seine Sie dankbar, dass Sie hören können. Seien Sie dankbar, dass Sie sich bewegen können. Nichts ist selbstverständlich, aber alles ist ein Wunder. Dem sollten Sie sich bewusst sein und dem Leben Ihren Dank aussprechen. Denn wer dankbar ist, bekommt vom Leben noch mehr davon, worüber er dankbar ist. Wir gehen so aus einem Mangelzustand raus und hinein in den Zustand der Fülle. Wer mit Gedanken in den Tag startet „Schon wieder Montag“, „Ich komme zu spät“, „Ich habe keine Lust“, „Ich mag meine Arbeit nicht“ etc., wird genau das präsentiert bekommen. Indem wir unseren Fokus und damit unsere Wahrnehmung in den Zustand der Fülle leiten, ändern wir unser Leben, denn: Unsere Wahrnehmung bestimmt schließlich, wie wir unser Leben erfahren.

Tipp 4: Trinken Sie lauwarmes Wasser – das belebt Körper und Geist

Gleich nach dem Aufstehen empfehlen wir Ihnen, lauwarmes Wasser zu trinken. Falls es Ihnen möglich ist, dann gleich gut einen halben Liter. Wasser kurbelt den Stoffwechsel und das Lymphsystem an, Sie werden sich morgens fitter fühlen. Außerdem können wir unserem Körper helfen, die Gift- und Schadstoffe, die sich über Nacht angesammelt haben, schneller aus unserem Körper zu leiten.

Tipp 5: Steigen Sie in die Wechseldusche

Wechselduschen beginnt mit der angenehm warmen bis heißen Dusche. Dann kommt der Teil, bei dem wir unseren inneren Schweinehund überwinden müssen. Stellen Sie das Wasser nun auf kühl bis kalt und brausen Sie Ihre Füße ab. Fangen Sie am rechten Fuß außen an das ist die am weitesten entfernteste Stelle vom Herz. Dann rechts außen bis zur Hüfte abduschen. Danach von dort auf die Innenseite des Oberschenkels wechseln und wieder zurück zum Fuß und am linken Fuß dasselbe entsprechend durchführen. Wenn wir dann so richtig munter werden, kommen unsere Arme dran. Am rechten Handrücken beginnen und bis zur Schulter strahlen und an der Achsel am Innenarm entlang wieder bis zur Handfläche kühlen. Was das Duscherlebnis unterstützt ist Ächzen, Stöhnen und Singen (kein Scherz) damit fühlen wir uns dann auch bereit für die zweite Runde. Denn in der Regel machen wir die Wechseldusche zweimal. 

Tipp 6: Verbannen Sie Energieräuber aus der Küche

Das was wir frühstücken, beeinflusst unseren Energiezustand. Wenn Sie morgens schon fettige und zuckerhalte Produkte zu sich führen, dürfen Sie sich nicht wundern, warum Sie sich müde und antriebslos fühlen. Nutella macht nur in der Werbung den Tag. Auch die meisten in der Werbung als gesund beworbenen Joghurts beinhalten reichlich Zucker. Wertvolle Nährstoffe liefern hingegen Vollkornprodukte. Sie beinhalten außerdem viele Ballaststoffe, die die Verdauung anregen. Auch Früchte oder Obst empfehlen wir Ihnen. Ein warmes Getränk am Morgen (z. B. ein Tee Ihrer Wahl, ausgenommen Schnapstee;) wirkt sich ebenso positiv auf unser Wohlbefinden aus und vitalisiert unseren Körper. Lassen Sie sich Ihr Frühstück auf der Zunge zergehen und schlingen Sie nicht eilig alles runter. Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie Ihr Frühstück.

Tipp 7: Lassen Sie Ihr Smartphone länger schlafen als Sie selbst es tun

Viele wachen auf und der erste Blick wandert aufs Smartphone. Die Facebook-Nachrichten lesen, die Instagram-Storys der Follower durchforsten, E-Mails und WhatsApp-Nachrichten schreiben etc. Diese äußeren Reize haben Einfluss auf unseren Organismus. Unsere Empfehlung: Setzen wir uns nicht schon gleich nach dem Aufstehen der Reizüberflutung aus. Lassen Sie Ihr Smartphone länger schlafen als Sie selbst es tun. Machen Sie zuerst Ihre Morgenroutine, die Sie selbst frei wählen können. Eine Routine, die Ihnen gut tut, die Ihnen die nötige Power für den Tag gibt. Dasselbe gilt für Zeitung lesen oder Nachrichten im TV gucken. Verzichten Sie darauf. Schlechte Nachrichten am Morgen rauben uns Energie. Energie, die wir für positivere Dinge einsetzen könnten/sollten!

Die goldene Regel: Das Wichtigste ist, dass Sie Ihren persönlichen Rhythmus und Ihre persönliche Routine am Morgen finden. Alles, was Ihnen gut tut, sollten Sie unternehmen. Es ist Ihr Morgen, der Ihren Tag macht. Doch zum Glück sind Sie es, der Ihren Morgen von nun an bewusster gestaltet. Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei und … einen guten Morgen!

Quelle Wechselduschen: https://www.kneipp.com/at_de/kneipp-magazin/erfrischung-und-positive-energie/wechselduschen/

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